Vegane Singlebörse: Veggly, Gleichklang und Alternativen im Vergleich
Vegane Singlebörse gesucht? Veggly, Gleichklang und andere Portale mit belegten Zahlen, Filter großer Apps, Profiltipps für Veganer und typische Abofallen.
Eine vegane Singlebörse ist dann sinnvoll, wenn deine Ernährung für dich mehr ist als eine Vorliebe: wenn du dir eine Beziehung mit jemandem, der weiter Fleisch isst, schlicht nicht vorstellen kannst. In Deutschland gibt es dafür im Kern zwei Wege. Die App Veggly richtet sich weltweit an Veganer und Vegetarier, ist kostenlos nutzbar und finanziert sich über ein Premium-Abo. Die Partnervermittlung Gleichklang bietet seit vielen Jahren eine vegane und eine vegetarische Suchoption, ist aber ausschließlich kostenpflichtig. Daneben gibt es englischsprachige Seiten, die sich vor allem an ein internationales Publikum richten. Die Alternative ist eine große App, in der du deine Ernährung selbst ins Profil schreibst: mehr Auswahl, aber kaum Filter. Egal, wofür du dich entscheidest, prüfe vor dem ersten Euro Laufzeit, automatische Verlängerung und den Kündigungsweg.
Die meisten Ratgeber zum Thema sind englisch und stammen nicht selten von den Apps selbst. Zahlen über Mitglieder und Erfolge sind fast immer Eigenwerbung, oft aus den Jahren 2020 bis 2022. Hier steht deshalb zu jeder Angabe die Quelle mit Jahr, und Lücken bleiben Lücken. Noten oder eigene Tests der Anbieter gibt es auf dieser Seite nicht.
Warum eine vegane Singlebörse für viele Sinn ergibt
Gemeint ist eine Dating-Plattform, deren Mitglieder sich pflanzlich ernähren oder das zumindest suchen. Bedienung und Ablauf unterscheiden sich kaum von bekannten Apps: Profil, Vorschläge oder Swipes, Chat. Was sich ändert, ist die Ausgangslage. Bei Tinder bist du mit deinem Tofu-Foto eine von wenigen, auf Veggly gehört es zum Normalbild.
Ernährung als Ausschlusskriterium
Für viele Menschen, die vegan leben, geht es beim Essen um Tierethik, Umwelt oder Gesundheit, also um Haltungen, die den Alltag prägen. Wer zusammenwohnt, teilt den Kühlschrank, kocht gemeinsam, plant Urlaube und Familienfeste. Ob der Partner dabei Fleisch isst, ist für manche Paare eine Kleinigkeit, für andere eine Dauerbaustelle.
Wie verbreitet der Wunsch nach einem gleich essenden Partner ist, zeigen vor allem Daten von Anbietern selbst. Die bekannteste Zahl stammt von Gleichklang. VegNews berichtete im Dezember 2018, dass vier von fünf partnersuchenden Veganern bei Gleichklang, also 79 Prozent, keine Beziehung mit jemandem wollen, der auch künftig Fleisch isst. Nur ein Viertel (24 Prozent) verlangte, dass der künftige Partner schon vegan oder vegetarisch lebt. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) wäre zufrieden gewesen, wenn der Partner bereit ist, im Lauf der Beziehung vegan oder zumindest vegetarisch zu werden.
Was die Umfragezahlen wirklich sagen
Die englische Schlagzeile „79 percent of German vegans refuse to date meat eaters“ klingt nach einer Aussage über alle Veganer in Deutschland. Das trägt die Datenbasis nicht. Laut vegconomist hat Gleichklang die Sucheinstellungen seiner eigenen vegetarischen und veganen Mitglieder und Ex-Mitglieder ausgewertet, VegNews spricht von knapp 40.000 Personen. Das ist eine große Zahl, aber eine besondere Gruppe: Menschen, die sich bei einer Partnervermittlung angemeldet haben, die mit veganer Suchoption wirbt. Dass diese Gruppe ihre Ernährung bei der Partnerwahl wichtig nimmt, überrascht nicht.
Für Vegetarier nennt vegconomist ein ähnliches, etwas schwächeres Bild: 63 Prozent lehnten eine Beziehung mit einem Fleischesser ab, und nur 8 Prozent suchten ausdrücklich einen veganen Partner. Veggly hat 2021 eine eigene, weltweite Umfrage unter Nutzern der App veröffentlicht, nach der mehr als die Hälfte der Veganer keinen Fleischesser daten würde. Auch das ist eine Erhebung eines Anbieters, die er selbst verbreitet.
Für deine Entscheidung heißt das: Die Zahlen sind ein Hinweis darauf, wie viele Menschen in den Nischenportalen ähnlich denken. Sie sind kein repräsentatives Bild aller Veganer, und sie sind mehrere Jahre alt.
Wer von einer Spezialplattform profitiert
Eine spezialisierte vegan dating app oder Börse lohnt sich vor allem in drei Fällen:
- Deine Ernährung ist für dich nicht verhandelbar. Du willst nicht abwägen, ob jemand „vielleicht irgendwann“ umsteigt.
- Du bist es leid, dich zu erklären. Auf einer allgemeinen App kommt die Frage nach Proteinen und Grillabenden oft schon im ersten Chat. In einer Nische ist das Grundthema geklärt.
- Du suchst auch Gleichgesinnte für Freundschaft. Gleichklang ermöglicht laut Utopia auch die Suche nach Freundschaften oder Reisepartnern.
Wenn dir dagegen reicht, dass dein Gegenüber deine Ernährung respektiert, ohne sie zu teilen, kommst du mit einer großen App und einer klaren Profilangabe oft weiter. Dort ist die Auswahl größer, und Menschen, die offen für pflanzliche Küche sind, findest du auch unter Flexitariern.
Vegane und vegetarische Singlebörsen im Überblick
Die folgende Tabelle nennt nur Angebote, die bei der Recherche im November 2026 in Berichten oder Verzeichnissen zu finden waren. Sie ist keine Rangliste und keine Bewertung. Preise in Euro waren für keinen der Spezialanbieter in einer belastbaren Quelle zu finden.
| Angebot | Art und Ausrichtung | Was belegt ist | Stand der Quelle |
|---|---|---|---|
| Veggly | App für Veganer und Vegetarier, international | kostenlos mit In-App-Käufen; 2021 rund 46.375 Nutzer in Deutschland, im Oktober 2020 weltweit über 200.000 (Anbieterangaben) | App Store November 2026, Zahlen 2020 und 2021 |
| Gleichklang | psychologisch ausgerichtete Partnervermittlung mit veganer und vegetarischer Suchoption | ausschließlich kostenpflichtig, keine kostenlosen Testangebote (Selbstauskunft), automatische Verlängerung laut erfahrungen.com | Händlerprofil und Bewertungsportale 2026 |
| Veggie Connection | englischsprachige Datingseite für Vegetarier | 2003 gegründet, als kostenlos beschrieben, über 50.000 Mitglieder (undatierte Angabe) | DatingNews, undatiert |
| VeggieDate | englischsprachige Datingseite für Vegetarier und Veganer | bestand schon 1999 | Salon 1999 |
| TofuTogether | App für vegetarisch und vegan lebende Menschen | nur als weiteres Angebot genannt | Utopia, um 2022 |
| Grazer | britische App für pflanzlich lebende Menschen | Neuausrichtung als „meatless matchmaker“ | Global Dating Insights, undatiert |
Veggly
Veggly ist die Dating App für Veganer, die in englischsprachigen Ratgebern zu „vegan dating“ fast immer zuerst genannt wird. Gründer Alex Felipelli hat sie nach eigener Darstellung im Oktober 2018 gestartet. Das Prinzip ähnelt Tinder: Profile ansehen, liken, bei gegenseitigem Interesse schreiben. Laut Utopia ist Veggly eine kostenlose App für Veganer und Vegetarier, in der du dich durch Profile swipst und Matches erzeugst.
Mitglieder: Im Oktober 2020 meldete VegNews mehr als 200.000 Mitglieder in 181 Ländern, nach rund 25.000 im Jahr 2019. Utopia nennt für Deutschland 46.375 Nutzer mit Stand 2021 und beruft sich dabei auf einen Bericht von vegconomist. Bezogen auf die Einwohnerzahl lag Deutschland in dieser Veggly-Länderliste auf Platz drei hinter Großbritannien und den Niederlanden. Alle Zahlen sind Anbieterangaben, und sie sagen nichts darüber, wie viele Konten heute aktiv sind.
Regionale Dichte: Interessant für Deutschland ist eine Städteauswertung von Veggly aus dem Jahr 2022, über die vegconomist berichtete. Danach lag Köln mit 8.410 Veggly-Nutzern je Million Einwohner weltweit vorn, gefolgt von Frankfurt mit 7.476 und London mit 5.742. Rechnet man das um, kommen in Köln auf 1.000 Einwohner gut acht Profile, alle Altersgruppen und Geschlechter zusammengenommen. Auch diese Rangliste stammt aus Daten der App selbst.
Kosten: Im App Store ist Veggly als kostenlose App mit In-App-Käufen eingetragen. Zum Premium-Paket gehören laut Store-Eintrag werbefreie Nutzung, monatliche Super Likes, eine „Teleportation“ in andere Städte und die Anzeige, wer dich geliked hat. Konkrete Preise fanden sich nur in US-Dollar: Die Paywall-Sammlung von Adapty zeigt mit Stand September 2024 für die USA 17,99 Dollar im Monat und 39,99 Dollar für drei Monate. Was die App in Deutschland in Euro kostet, siehst du im Store unter „In-App-Käufe“ oder in der App vor dem Kauf.
Veggly Erfahrungen: Wer nach Veggly Erfahrungen sucht, findet vor allem Pressetexte, Anbieterblogs und englischsprachige Listen, viele davon mit Werbelinks. Eine unabhängige deutschsprachige Prüfung mit nachvollziehbarer Methode war bei der Recherche nicht zu finden. Nimm Sternebewertungen in Stores deshalb als Stimmungsbild und achte auf Datum und Inhalt einzelner Rezensionen.
Gleichklang
Gleichklang funktioniert anders als eine Swipe-App: Es versteht sich als Partnervermittlung mit psychologischem Ansatz. Das Händlerprofil des Anbieters spricht von einem psychologischen Matching-Verfahren und hält fest, dass es keine kostenlosen Testangebote gibt, sondern ausschließlich kostenpflichtige Mitgliedschaften.
Die vegane Ausrichtung hat eine lange Geschichte. Schon in einer Pressemitteilung von 2006 beschreibt sich Gleichklang als erste psychologische Partnervermittlung mit einer vegetarischen und einer veganen Suchoption. Öko-Test zitiert Gründer Guido Gebauer damit, dass Veganer und Vegetarier zur Kernkundschaft gehören. Utopia ergänzt, dass Gleichklang bewusst kostenpflichtig ist, um Fake-Profile und Werbung einzudämmen. Dass 36 Prozent der Mitglieder nach einem Jahr Nutzung einen Partner oder eine Freundschaft gefunden hätten, gibt Utopia ausdrücklich als Angabe des Anbieters wieder.
Kosten und Vertrag: Aktuelle Euro-Preise standen in keiner Quelle, die sich prüfen ließ. Auf erfahrungen.com ist von einer kostenlosen Anmeldung, einer kostenpflichtigen Nutzung, Jahresmitgliedschaften und mehrjährigen Verträgen die Rede, außerdem von einem ermäßigten Tarif für Menschen mit geringem Einkommen. Wichtig für dich: Laut den bei erfahrungen.com wiedergegebenen Gebühreninformationen verlängert sich die gebuchte Teilnahmezeit automatisch, wenn du nicht vorher kündigst.
Nutzerstimmen: Auf dem Bewertungsportal ErfahrungenScout lagen bei der Recherche 24 Nutzerbewertungen seit 2023 vor. Unter den hervorgehobenen Stimmen klagen einzelne Nutzer über Leerlauf und eine mühsame Kündigung. Das ist ein Stimmungsbild weniger Fremdstimmen, keine Note und kein Test von Herzenstreffer.
Veggie Connection und VeggieDate
In englischsprachigen Listen tauchen regelmäßig zwei ältere Seiten auf. Veggie Connection wurde laut DatingNews 2003 gegründet, wird als kostenlose Seite für Vegetarier beschrieben und nennt mehr als 50.000 Mitglieder. Für einzelne Zusatzfunktionen wie besondere Nachrichten mit Lesebestätigung gibt es dort Tokens. Wann die Mitgliederzahl erhoben wurde, geht aus dem Beitrag nicht hervor.
VeggieDate gehört zu den ältesten Angeboten überhaupt. Das Magazin Salon empfahl es schon 1999 als Ort für vegetarische Kontaktanzeigen. Belastbare aktuelle Zahlen oder Preise fanden sich nicht.
Für die Suche in Deutschland haben beide Seiten denselben Haken: Sie sind auf den englischsprachigen Raum ausgerichtet. Selbst wenn die Gesamtzahl stimmt, dürften nur wenige dieser Mitglieder in deiner Region leben. Für eine Fernbeziehung oder internationale Kontakte kann das trotzdem interessant sein.
Weitere Namen: TofuTogether und Grazer
Utopia nennt neben Veggly und Gleichklang die App TofuTogether, die vegetarisch und vegan lebende Menschen verbinden will. Grazer ist eine britische App, die sich laut Global Dating Insights nach einer Neuausrichtung als „meatless matchmaker“ vermarktet. Zu beiden fanden sich keine belegten Angaben über Mitglieder in Deutschland oder Preise in Euro. Wenn dich eines davon interessiert, gelten die Prüfschritte aus der Checkliste weiter unten.
Spezial-App oder Tinder und Co.: was mehr bringt
Die wichtigste Entscheidung fällt vor der Wahl eines bestimmten Anbieters: Suchst du in einem kleinen Kreis, in dem die Ernährung vorausgesetzt ist, oder in einem großen, in dem du selbst sortierst? Ob dir grundsätzlich eher eine Singlebörse oder eine Dating-App liegt, klärt der Ratgeber Dating-App oder Singlebörse. Bei der Ernährung kommt eine eigene Abwägung hinzu.
| Kriterium | Vegane Nischenplattform | Große App mit Profilangabe |
|---|---|---|
| Mitglieder in Deutschland | klein, belegte Zahlen fünfstellig und mehrere Jahre alt | deutlich größer |
| Dichte in deiner Region | in Großstädten brauchbar, auf dem Land oft dünn | höher |
| Aussagekraft zur Ernährung | hoch, Thema ist Grundlage der Plattform | gering, oft nur Interessen oder Freitext |
| Filter nach Ernährung | eingebaut | kaum vorhanden oder unsicher |
| Kostenmodell | Freemium (Veggly) oder Vollzahlung (Gleichklang) | meist Freemium, Zusatzfilter gegen Geld |
| Preistransparenz | gering, kaum Euro-Preise in unabhängigen Quellen | höher, Tarife oft dokumentiert |
Wie viele Veganer es in Deutschland gibt
Laut Ernährungsreport 2025 des Bundeslandwirtschaftsministeriums ernähren sich in Deutschland zwei Prozent der Befragten vegan und sieben Prozent vegetarisch, weitere 37 Prozent bezeichnen sich als Flexitarier. Auf hundert Menschen kommen also zwei Veganer. Davon ist nur ein Teil Single, im passenden Alter, sucht das passende Geschlecht und ist auf derselben Plattform aktiv.
Das erklärt das Grundproblem jeder Nische: Selbst wenn eine App in Deutschland zehntausende Konten hat, bleiben im Umkreis von 20 Kilometern um eine Kleinstadt womöglich nur eine Handvoll aktive, passende Profile. In Köln oder Frankfurt sieht das anders aus, wie die Veggly-Zahlen zeigen. Daraus folgt eine einfache Regel: Schau dir vor dem Bezahlen an, wie viele Profile in deinem Suchradius tatsächlich auftauchen und wann sie zuletzt aktiv waren. Bei Veggly geht das kostenlos.
Wer eine Vegetarier Singlebörse sucht, hat es etwas leichter. Die vegetarische Gruppe ist mehr als dreimal so groß wie die vegane, und viele Vegetarier sind für einen veganen Alltag offener als Fleischesser. Wenn du vegan lebst und bei einem vegetarischen Partner keine Grenze ziehst, vergrößert das deine Auswahl deutlich.
Was Tinder, Bumble und OkCupid anbieten
Große Apps haben die Ernährung bisher kaum als festen Filter eingebaut. Was belegt ist:
- Tinder hat laut VegNews im April 2021 eine Interessen-Angabe für pflanzliche Ernährung eingeführt, verbunden mit einer Aktion in den USA. Ob und unter welchem Namen sie in der deutschen App heute auswählbar ist, prüfst du in deinem Profil unter den Interessen.
- Bumble erlaubt laut eigener Hilfeseite kostenlose Grundfilter nach Alter, Entfernung, Verifizierung, Sprachen und Interessen. Seit Oktober 2024 kannst du nach Interessen-Badges filtern, es reicht dann ein gemeinsames Interesse. Ob es ein Badge für vegane oder vegetarische Ernährung gibt, ließ sich nicht belegen. In der Liste der erweiterten, kostenpflichtigen Filter steht die Ernährung nicht.
- OkCupid hatte laut Bustle die Suche nach Ernährung aus den normalen Filtern entfernt und in das Bezahlpaket verschoben. Der Beitrag ist undatiert, prüfe den aktuellen Stand in der App.
Für alle Filter gilt dieselbe Grenze: Sie erfassen nur Menschen, die die Angabe gemacht haben. Wer vegan lebt, aber das Feld nicht ausfüllt, fällt heraus. Und ein Häkchen bei „pflanzlich“ sagt nicht, ob jemand seit zehn Jahren vegan lebt oder im Januar einen Monat ausprobiert hat. Welche großen Plattformen in Deutschland überhaupt die meisten Mitglieder haben, ordnet der Ratgeber Singlebörse mit den meisten Mitgliedern ein.
Zweigleisig suchen
Nische und Masse schließen sich nicht aus. Eine vegane App für die gezielte Suche plus eine große App mit deutlicher Profilangabe deckt beide Seiten ab. Solange mindestens eine davon gratis bleibt, steigen vor allem der Zeitaufwand und der Bedarf an Ordnung: Notiere dir für jedes bezahlte Abo, wann es endet.
Fake-Risiko: kleine Community, gleiche Tricks
Wo wenige Menschen sind, fällt ein Fremdkörper schneller auf. Das ist ein Vorteil kleiner Plattformen, aber kein Schutzschild. Ein Bild mit Hafermilch-Latte und ein Satz über Tierrechte sind schnell kopiert. Kostenpflichtige Modelle wie bei Gleichklang sollen laut Utopia Fakes eindämmen, garantieren kann das niemand. Gratis-Apps senken die Schwelle für alle, auch für Leute mit unlauteren Absichten.
Ein Punkt verdient bei unbekannten Anbietern besondere Aufmerksamkeit: Manche Portale lassen bezahlte Mitarbeiter Nachrichten schreiben. Die Verbraucherzentrale empfiehlt deshalb, die AGB auf Begriffe wie Moderatoren oder Controller zu durchsuchen. Taucht so etwas auf, triffst du dort keine echten Menschen zum Kennenlernen. Weitere Merkmale solcher Angebote sammelt der Ratgeber Chatportal oder Singlebörse erkennen.
Im Chat helfen die üblichen Alarmsignale: Jemand drängt nach wenigen Nachrichten zu WhatsApp, ein Videotelefonat scheitert immer an neuen Ausreden, die Person lebt angeblich weit weg, und nach Wochen voller Zuneigung geht es plötzlich um Geld. Geteilte Überzeugungen erzeugen schnell Vertrautheit, und genau die nutzen Betrüger aus. Wie du Fotos und Angaben überprüfst, beschreibt der Ratgeber Fake-Profile erkennen.
Veganer Partner finden: Ernährung im Profil angeben
Auf einer veganen Plattform ist die Ernährung kein Unterscheidungsmerkmal mehr, weil alle sie angeben. Auf einer großen App ist sie dagegen das wichtigste Signal, das du senden kannst. In beiden Fällen gilt: Je genauer du formulierst, desto weniger Missverständnisse.
Was in ein veganes Profil gehört
Ein Profil, das die richtigen Menschen anzieht, beantwortet diese Punkte:
- Deine Ernährung: vegan, vegetarisch, überwiegend pflanzlich. Wenn es Ausnahmen gibt, etwa Honig oder Secondhand-Leder, darf das ruhig drinstehen.
- Seit wann und warum: Tierethik, Klima, Gesundheit oder eine Mischung. Das Warum sagt oft mehr über deine Werte als die Ernährung selbst.
- Was du von einem Partner erwartest: Muss er oder sie vegan leben, reicht vegetarisch, oder ist dir wichtiger, dass zu Hause pflanzlich gekocht wird?
- Wie sich das im Alltag zeigt: Kochst du gern, bist du in Initiativen aktiv, gehst du auf vegane Märkte? Solche Details geben Gesprächsstoff.
Wie du daraus einen lebendigen Text machst, der nicht wie eine Liste wirkt, zeigt der Ratgeber Dating-Profiltext schreiben.
Dealbreaker ehrlich benennen
Ein Dealbreaker ist eine Bedingung, ohne die eine Beziehung für dich nicht funktioniert. Wenn die Ernährung für dich so eine Bedingung ist, schreib es klar und freundlich ins Profil. Du sparst dir und anderen Zeit. Ein Profil, das sich offen gibt, obwohl du es nicht bist, führt zu Matches, die beim ersten Abendessen enden.
Hilfreich ist eine Abstufung, die du für dich klärst, bevor du schreibst:
- Muss: Der Partner lebt vegan, gemeinsame Mahlzeiten sind komplett pflanzlich.
- Wunsch: Vegetarisch reicht, Hauptsache kein Fleisch auf dem gemeinsamen Tisch.
- Offen: Der Partner isst, was er will, respektiert aber deine Haltung und kocht mit dir pflanzlich.
Die Gleichklang-Daten deuten darauf hin, dass viele Veganer in der Mitte liegen: kein Fleischesser auf Dauer, aber Offenheit für jemanden, der sich umstellt. Ob das für dich passt, entscheidest nur du.
Beispielsätze für dein Profil
| Deine Lage | So kann es klingen |
|---|---|
| vegan und klar in der Erwartung | „Ich lebe seit sieben Jahren vegan und suche jemanden, der das auch tut.“ |
| vegan, vegetarisch reicht | „Vegan aus Überzeugung. Bei dir darf Käse im Kühlschrank liegen, Fleisch eher nicht.“ |
| offen für Umsteiger | „Vegan. Du bist es noch nicht? Kein Problem, wenn du neugierig auf meine Küche bist.“ |
| vegetarisch und flexibel | „Vegetarierin, koche viel pflanzlich, erwarte von dir keine Ernährungsregeln.“ |
| Ernährung als Teil von mehr | „Tiere, Klima, Gemüsegarten: Das prägt meinen Alltag, und ich wünsche mir jemanden, der das teilt.“ |
Vermeide Formulierungen, die abwerten. Ein Satz wie „Fleischfresser bitte wegwischen“ grenzt ab, wirkt aber schnell verbissen und schreckt auch Menschen ab, die gut zu dir passen würden. Klar sein und freundlich sein schließen sich nicht aus.
Das erste Date planen
Ein vegan lebendes Gegenüber freut sich, wenn du beim ersten Treffen ein Lokal mit gutem pflanzlichen Angebot vorschlägst. Umgekehrt lohnt es sich, bei einem nicht vegan lebenden Match vorher zu klären, wo ihr beide etwas findet. Wie du das Essen beim ersten Treffen entspannt planst und warum ein Vortrag über Ernährung kein gutes Gesprächsthema ist, beschreibt der Ratgeber Erstes Date beim Essen.
Preise, Laufzeiten und Abofallen
Bei veganen Plattformen ist die Preisfrage schwerer zu beantworten als bei großen Anbietern. Für Veggly fanden sich nur US-Preise, für Gleichklang gar keine prüfbaren Beträge. Daraus folgt: Den Preis musst du selbst nachsehen, und zwar vollständig, mit Laufzeit, Gesamtbetrag und Verlängerung.
Drei Bezahlmodelle
| Modell | Beispiel | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| Freemium mit In-App-Abo | Veggly | welche Funktionen gratis bleiben, Abo-Laufzeit, Verlängerung über den App Store |
| Vollzahlung, Mitgliedschaft über Monate oder Jahre | Gleichklang | Mindestlaufzeit, automatische Verlängerung, Kündigungsfrist, ermäßigte Tarife |
| kostenlos mit Zusatzkäufen | Veggie Connection (laut DatingNews) | wofür Tokens anfallen, Datenschutz, Sitz des Anbieters |
Wie sich die Gesamtkosten über Laufzeit und Verlängerung zusammensetzen, rechnet der Ratgeber Was kosten Singlebörsen? mit belegten Beispielen durch. Die Logik gilt für vegane Plattformen genauso.
Jahresmitgliedschaft und stille Verlängerung
Gerade bei einer Partnervermittlung mit Jahresbeitrag entscheidet das Datum deines Vertragsschlusses darüber, wie schnell du nach Ablauf wieder herauskommst. Hast du am 1. März 2022 oder später abgeschlossen, darf sich die Mitgliedschaft per AGB nur noch auf unbestimmte Zeit verlängern, und du kommst dann laut Verbraucherzentrale spätestens einen Monat nach Zugang deiner Kündigung heraus. Wer davor unterschrieben hat, kann noch an Klauseln gebunden sein, die eine Verlängerung um ein weiteres Jahr vorsehen.
Ein Rechenbeispiel ohne Preise: Du buchst zwölf Monate, vergisst die Kündigung und merkst es erst nach dem Stichtag. Bei einem Neuvertrag zahlst du dann höchstens einen weiteren Monat, bei einem Altvertrag womöglich ein ganzes Jahr. Die Frist im Kalender kostet dich eine Minute.
Zu Altverträgen bei Partnerbörsen hat der Bundesgerichtshof am 17. Juli 2025 (III ZR 388/23) geurteilt: Parship durfte Halbjahresmitgliedschaften nicht automatisch um zwölf Monate verlängern. Ein Recht, Partnerportale jederzeit fristlos zu kündigen, sah das Gericht nach Angaben der Verbraucherzentrale dagegen nicht. Das Urteil gilt für Parship-Verträge bis Februar 2022. Ob eine ähnliche Klausel bei einem anderen Anbieter wirksam ist, kann dir im Einzelfall eine Verbraucherzentrale sagen.
Online kündigen: was § 312k BGB verlangt
Wer Abos über eine Website verkauft, muss seit dem 1. Juli 2022 auch das Kündigen über die Website ermöglichen (§ 312k BGB). Der Händlerbund beschreibt den Ablauf in zwei Stufen: eine eindeutig beschriftete Schaltfläche, dann eine Bestätigungsseite mit einem zweiten Button, über den die Kündigung abgeht. Bietet ein Anbieter das nicht oder nur fehlerhaft an, darfst du ohne Frist kündigen. Seit einem BGH-Urteil vom 16. Juli 2026 (I ZR 200/25, Fall einer Fitnesskette) ist außerdem klar, dass auf der Bestätigungsseite keine Hinweise auf Alternativen zur Kündigung wie eine Vertragspause stehen dürfen, berichtet der Verlag Dr. Otto Schmidt.
Bevor du bei einer kleinen Plattform eine Mitgliedschaft im Browser kaufst, scroll deshalb einmal bis zum Seitenende. Ein Link zum Kündigen gehört dort hin. Fehlt er, weißt du schon vor dem Kauf, dass der Ausstieg mühsam werden kann.
App-Store-Abos und Anbieter im Ausland
Bei Apps wie Veggly läuft das Abo meist über Apple oder Google. Dann kündigst du nicht beim Anbieter, sondern in der Abo-Verwaltung deines Stores. Das Löschen der App beendet das Abo nicht. Preis, Laufzeit und nächster Abbuchungstermin stehen dort ebenfalls, prüfe sie direkt nach dem Abschluss.
Viele vegane Plattformen sind international ausgerichtet. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass sich Rückforderungen bei Anbietern im Ausland oft schwieriger durchsetzen lassen. Schau deshalb ins Impressum, bevor du zahlst: Wer betreibt das Angebot, in welchem Land, mit welcher Anschrift? Bei Preisen in Fremdwährung schwankt außerdem der Betrag, der von deinem Konto abgeht.
Wie du ein laufendes Abo Schritt für Schritt beendest, mit Musterschreiben und dem Weg über App-Stores, steht im Ratgeber Dating-Abo kündigen.
Gratis-Apps und deine Daten
Eine App ohne Abo verdient ihr Geld anders, etwa mit Werbung oder Zusatzkäufen. Die Verbraucherzentrale weist außerdem darauf hin, dass sich manche Anbieter das Recht nehmen, Profile auch auf anderen Portalen einzusetzen. Dein Profil verrät viel: Haltung zu Tieren, politische Nähe, Lebensstil. Lies deshalb in der Datenschutzerklärung nach, an wen solche Angaben gehen. Bleibt sie unklar oder nur in schwer verständlichem Englisch, ist das ein Grund, weniger preiszugeben.
Vor der Anmeldung: zehn Prüffragen
Diese Fragen kannst du in einer Viertelstunde beantworten, bevor du Geld ausgibst. Die ersten drei betreffen die Passung, der Rest Vertrag und Daten.
- Wie streng ist die Plattform? Nur vegan, vegan und vegetarisch gemischt oder ein allgemeines Angebot mit Ernährungsfeld? Das muss zu deinem Dealbreaker passen.
- Wer ist in deinem Umkreis? Gratis stöbern, Umkreis auf deinen realistischen Fahrweg setzen, aktive Profile in deiner Altersspanne zählen.
- Deutsch oder Englisch? Ein internationales Portal kann für Reisen oder Fernbeziehung reizvoll sein, für Dates am Wochenende in deiner Stadt eher nicht.
- Wer steckt dahinter? Firmenname, Land und Anschrift im Impressum.
- Schreiben dort echte Menschen? Die AGB nach Moderatoren, Controllern oder fiktiven Profilen durchsuchen.
- Was kostet es am Ende? Monatspreis mal Laufzeit, dazu die Frage, ob und wie lange es sich verlängert.
- Wie komme ich wieder raus? Kündigungslink auf der Website oder Abo-Verwaltung bei Apple oder Google.
- Was passiert mit meinen Angaben? Datenschutzerklärung lesen, besonders zur Weitergabe von Profilen.
- Wie belastbar sind die Bewertungen? Anzahl, Datum, Inhalt. Zwanzig Stimmen sind ein Eindruck, kein Urteil.
- Wann muss ich spätestens kündigen? Termin sofort eintragen, mit einigen Tagen Puffer.
Die Plattformen, die Herzenstreffer einordnet, findest du im Anbietervergleich. Vegane Spezialanbieter stehen dort nicht. Eine verwandte Abwägung für Menschen, denen der Glaube wichtig ist, behandelt der Vergleich zur christlichen Singlebörse.
Fazit
Eine vegane Singlebörse lohnt sich, wenn deine Ernährung für dich ein echtes Ausschlusskriterium ist und du das Thema nicht in jedem Chat neu verhandeln willst. In Deutschland sind die realistischen Optionen überschaubar: Veggly als kostenlose App mit Premium-Abo und Gleichklang als kostenpflichtige Partnervermittlung mit veganer Suchoption. Englischsprachige Seiten wie Veggie Connection oder VeggieDate sind auf ein anderes Publikum ausgerichtet, wie viele ihrer Mitglieder in Deutschland leben, ist unbekannt. Belastbare, aktuelle Mitgliederzahlen gibt es für keinen dieser Anbieter. Die bekannten Werte stammen von den Anbietern selbst und sind mehrere Jahre alt.
Die Grenze jeder Nische ist die Dichte. Bei zwei Prozent Veganern in der Bevölkerung können außerhalb großer Städte schnell nur wenige passende Profile übrig bleiben. Große Apps bieten mehr Auswahl, filtern aber kaum zuverlässig nach Ernährung. Wer vegetarische Partner nicht ausschließt oder offen für Umsteiger ist, vergrößert seine Auswahl spürbar. Der beste Test ist einfach: Vor dem Bezahlen schauen, wie viele aktive Profile in deinem Umkreis auftauchen.
Bei den Kosten gilt: Euro-Preise fehlen in unabhängigen Quellen fast vollständig. Lies den Tarif vor dem Kauf ganz, achte auf Mindestlaufzeit und automatische Verlängerung und prüfe den Kündigungsweg. Bei Verträgen ab März 2022 muss ein verlängertes Abo monatlich kündbar sein, ein fehlender Kündigungsbutton gibt dir das Recht zur fristlosen Kündigung, und App-Store-Abos beendest du in der Abo-Verwaltung von Apple oder Google. Ein klares, freundliches Profil mit deiner Ernährung und deinem Dealbreaker bringt dich auf jeder dieser Plattformen weiter als jeder Filter.
Häufige Fragen
Gibt es eine kostenlose vegane Singlebörse?
Teilweise. Veggly ist im App Store als kostenlose App mit In-App-Käufen eingetragen. Profil, Swipen und das Schreiben nach einem Match gehen ohne Abo, Zusatzfunktionen wie sehen, wer dich mag, kosten Geld. Englischsprachige Seiten wie Veggie Connection werden als kostenlos beschrieben, sind aber auf den englischsprachigen Raum ausgerichtet. Gleichklang ist dagegen ausschließlich kostenpflichtig.
Wie viele Mitglieder hat Veggly in Deutschland?
Eine aktuelle Zahl gibt es nicht. Utopia nannte für 2021 rund 46.375 Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland, im Oktober 2020 meldete Veggly weltweit mehr als 200.000. Beides sind Angaben des Anbieters, und es bleibt offen, wie viele dieser Konten heute noch aktiv sind. Entscheidend ist, wie viele aktive Profile du in deinem Umkreis siehst, bevor du ein Abo abschließt.
Würden Veganer einen Fleischesser daten?
Viele nicht, wenn das Gegenüber dauerhaft Fleisch isst. Bei der Partnervermittlung Gleichklang wollten laut VegNews 79 Prozent der partnersuchenden Veganer keine Beziehung mit jemandem, der weiter Fleisch isst. Mehr als die Hälfte war aber offen für jemanden, der seine Ernährung in der Beziehung umstellt. Die Zahlen stammen aus einer Auswertung des Anbieters von 2018 und sind nicht repräsentativ.
Kann ich bei Tinder oder Bumble nach vegan filtern?
Nur eingeschränkt. Tinder hat 2021 eine Interessen-Angabe für pflanzliche Ernährung eingeführt, Bumble erlaubt einen kostenlosen Filter nach Interessen. Ein eigener Ernährungsfilter, der verlässlich alle Veganer zeigt, ist bei beiden nicht belegt. Am sichersten ist eine klare Angabe in deinem Profiltext.
Ist Gleichklang eine Singlebörse oder eine Partnervermittlung?
Gleichklang arbeitet als psychologisch ausgerichtete Partnervermittlung, die Mitglieder nach einem eigenen Matching-Verfahren zusammenbringt. Neben der Partnersuche lassen sich dort laut Utopia auch Freundschaften oder Reisepartner finden. Kostenlose Testzugänge gibt es nach Angaben des Anbieters nicht, die Mitgliedschaft wird bezahlt und verlängert sich laut erfahrungen.com automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst.
Quellen
- Datingapps für Veganer:innen: Was können Veggly & Co.?, Utopia
- Vegan Dating App Surpasses 200,000 Users Worldwide (Oktober 2020), VegNews
- Origin Story Series with Alex Felipelli, Veggly, Brighter Future Studio
- German Cities Emerge as Vegan Dating Hotspots, vegconomist
- Veggly: Vegan Dating App (App-Store-Eintrag, abgerufen über Suche im November 2026), Apple App Store
- Veggly Paywall (Stand September 2024, US-Preise), Adapty Paywall Library
- New global research from Veggly reveals that over half of vegans would not date a meat-eater, Veggly
- 79 Percent of German Vegans Refuse to Date Meat-Eaters (Dezember 2018), VegNews
- Dating: Meat-Eaters Have Fewer and Fewer Chances with Vegans, vegconomist
- Vegetarisch-Vegane Aktion der Partneragentur Gleichklang (2006), openPR
- Communitys, Suchmaschinen und Foren für Veganer und Vegetarier, Öko-Test
- Gleichklang Händlerprofil (Selbstbeschreibung des Anbieters), Awin
- gleichklang.de Erfahrungen und Bewertungen, erfahrungen.com
- Partnersuche bei der Singlebörse Gleichklang.de kostenlos?, erfahrungen.com
- Gleichklang Erfahrungen (abgerufen über Suche im November 2026), ErfahrungenScout
- Veggie Connection: A Niche Dating Site for Vegetarians, DatingNews
- Vegetarian love, online (1999), Salon
- Meat-free dating app Grazer undergoes rebrand, Global Dating Insights
- Ernährungsreport 2025: So essen die Deutschen, Hogapage
- Tinder and Beyond Meat Team Up for Plant-Based Dates on Earth Day (April 2021), VegNews
- Using filters to set your preferences, Bumble
- Filter by Interests and Try Our New Opening Moves (Oktober 2024), Bumble
- How to search for vegans and vegetarians on OkCupid, Bustle
- Singlebörsen: 12 Tipps für die Partnersuche im Netz, Verbraucherzentrale
- Gesetz für fairere Verträge: mehr Schutz bei Kosten und Laufzeiten, Verbraucherzentrale
- BGH-Urteil gegen Parship: Vertragsverlängerungen teilweise unwirksam (Juli 2025), Verbraucherzentrale
- § 312k BGB: Kündigung von Verbraucherverträgen im elektronischen Geschäftsverkehr, gesetze.legal (Gesetzestext)
- Kündigungsbutton nach § 312k BGB: Das müssen Online-Händler beachten, Händlerbund
- Online-Kündigung: Bestätigungsseite darf keine Informationen zu Kündigungsalternativen enthalten (16.07.2026), Verlag Dr. Otto Schmidt
Zuletzt aktualisiert am 4. November 2026
